Fussball WM live Resultate

Hervorgehoben

Auf der Webseite WM Ergebnisse wollen wir euch die Live Resultate für die Fifa Fußball WM 2014 in Brasilien zur Verfügung stellen. Die WM Live Ergebnisse werden bis zum Beginn der Weltmeisterschaft am 12. Juni 2014 als Livescore und Liveticker für dich bereitgestellt.

Vorher werden wir hier noch über die WM Qualifikation in den verschiedenen Kontinentalverbänden berichten. Die WM Quali Ergebnisse werden ebenfalls ein Bestandteil dieser Seite sein. Die UEFA beginnt mit der WM Quali bekanntlich erst nach der EM 2012 um Herbst 2012. Bis dahin sollten alle Livescores und WM Ergebnisse zur Verfügung stellen.

Weiter werden wir euch in diesem Blog immer wieder Stories zur WM posten und wollen auch ein bisschen auf das Thema Sportwetten eingehen. Dazu könnt ihr dann bald mal Wett Tipps nachlesen. Wettquoten und live Wetten sollen ebenfalls ein Schwerpunkt werden… Zudem gibt es natürlich alle WM Tabellen und Spielpläne.

Kann der WM Favorit Deutschland das Team des besten Fußballers der Welt schlagen?

Die Fußballgeschichte, und die aktuellen Quoten der Buchmacher deuten daraufhin, dass die deutsche Nationalelf in Brasilien gewinnen kann. Auf der anderen Seite könnten die Wetterbedingungen oder Cristiano Ronaldo allein dafür sorgen, dass Deutschland gleich im ersten Spiel als Verlierer das Stadium verlässt.

Es bleiben nur noch gute zweieinhalb Monate, bis endlich das mit Spannung erwartete Spiel zwischen Deutschland und Portugal beginnen kann. Die beiden Mannschaften werden in der Arena Fonte Nova in Salvador (Brasilien) das erste Spiel der Gruppe G eröffnen.

Die Zahlen sprechen für sich

Statistisch gesehen hat die deutsche Nationalmannschaft bisher kein einziges WM-Spiel gegen die Portugiesen verloren. Auch Ghana und USA haben es bisher nicht geschafft, die Deutschen bei der WM zu besiegen. Daher bleibt die deutsche Nationalelf „WM-unschlagbar“ gegen das Trio.

Von den insgesamt 17 Spielen zwischen Deutschland und den Portugiesen haben die Deutschen nur drei verloren. Portugal siegte zuletzt im Jahr 2000 während der EM-Gruppenphase. Deutschland ging aus 9 Spielen als Sieger hervor und in 5 kam es zum Unentschieden. Das Torverhältnis von 25:16 spricht für Jogis Jungs.

Was sagen die Spieler?

Dante, der brasilianische Innenverteidiger vom FC Bayern München, ist fest davon überzeugt, dass die deutsche Mannschaft zu den vier großen Favoriten gehört – neben Brasilien, Argentinien und Spanien.

Die Portugiesen haben jedoch ein besonderes Ass im Ärmel: Madrids Superstar Cristiano Ronaldo wurde offiziell von der Fifa als Fußballer des Jahres 2013 gewählt. Der junge Star ist in grandioser Form und er ist äußerst gefährlich im Bereich des Strafraums. Der Durchschnittswert von 0,61 Toren pro Spiel und die über 400 erzielte Karriere-Tore sagen vieles aus. Doch erstaunlicherweise würde selbst Cristiano Ronaldo in der Gruppenphase nicht gerne gegen die deutsche Nationalmannschaft antreten.

Was sagen die Trainer?

Bundestrainer Joachim Löw schätzt Portugal als einen starken Gegner ein: „Portugal kennen wir von 2006, 2008 und 2012, das Land hat überragend gute Fußballer, die bei den Top-Mannschaften spielen.“ Löw macht nicht den Fehler, den Gegner zu unterschätzen und ist sich bewusst: „Portugal gehört zu den weltbesten Mannschaften.“

Dagegen ist für den portugiesischen Nationaltrainer Paulo Bento Deutschland ganz klar der Gruppenfavorit.

Online Buchmacher tippen auf Deutschland

Bei Online Buchmacher hat Deutschland mit einer Wettquote von aktuell 1.90 im Vergleich zu den 4.00 der Portugiesen ganz klar die Nase vorn. Auch ein Unentschieden ist mit 3.40 weit weniger wahrscheinlich. Noch können sich die Wettquoten natürlich wenden und es gilt, die Form der Teams über die kommenden Wochen hinweg genau im Auge zu behalten.

Das Wann und Wo – ist das überhaupt wichtig?

Der Unterschied im Wetter könnte Schwierigkeiten hervorrufen. Joachim Löw macht sich Sorgen aufgrund der hohen Temperaturen. Bei der Hitze in Brasilien werden Spieler viel Substanz benötigen, meint der Trainer und fügt hinzu: „Wir hätten natürlich lieber im Süden gespielt, wo die Temperatur 15 Grad ist.“

Dazu kommt noch der Zeitunterschied.

Man muss aber bedenken, dass beide Nationalteams von hoher Temperatur und Luftfeuchtigkeit benachteiligt werden. Trotzdem scheint es wahrscheinlicher, dass die Deutschen sich etwas mehr an die veränderten Bedingungen gewöhnen müssen als die Portugiesen.

Kann das Lob nicht schaden?

Der dreimalige Weltmeister Deutschland profitiert eindeutig von besseren Gewinnchancen und das gibt dem Team sicherlich viel Selbstbewusstsein – was eigentlich gut ist, doch kann zu viel Selbstbewusstsein schaden?

ES ist noch nicht lange her, also Deutschland sich im Spiel gegen Schweden 2012 schon siegessicher wähnte. Die deutsche Nationalelf hatte die volle Kontrolle und führte 4:0. Doch in der letzten halben Stunde ließ die Leistung stark nach und am Ende stand es 4:4.

Kann eine ähnliche Situation im Spiel gegen Portugal wieder vorkommen? Das werden wir am 16 Juni erfahren.

Das Monsterspiel: Schweden gegen Deutschland 15.10.2013

Es war ein wahres Fußballfest, das letzte Spiel der WM Qualifikation im Jahr 2013 zwischen Schweden und Deutschland. Obwohl, oder vielleicht auch gerade weil es für beiden Mannschaften nicht mehr wirklich um etwas ging (außer um Punkte für die internationale Fifa Wertung) boten die beiden Teams ein Match an welches man sich gerne erinnert. Die Schweden begannen sehr stark und konnten sich in der ersten Halbzeit einen 2:0 Vorsprung erarbeiten. Wie es dann weiterging und wie es zu dem extrem hohen Entstand von 3:5 für Deutschland kam könnt ihr in diesem Video nochmals ansehen, die Wettquoten für einen dermaßen hohen Sieg und so viele Tore waren auf jeden Fall beachtlich. Hier das Video zum Match zwischen Schweden und Deutschland:

3:5 Schweden gegen Deutschland 15.10.2013 – WM Quali

Natürlich waren auch die anderen Spiele des letzten Spieltages der Qualifikation für die WM 2014 durchaus spannend. Weitere Berichte und viele Infos zu den anderen Spielen der WM Qualifikation findet man hier: wm-2014-wetten.de

WM Qualifikation: drei Mannschaften dabei – Welche elf Nationen folgen?

Europa stellt bei der WM 2014 mit 13 Mannschaften das größte Kontingent aller Konföderationen, doch rund neun Monate vor Turnierbeginn stehen erst zwei Teilnehmer vom alten Kontinent fest.

Beim Doppel-Spieltag Anfang September konnten sich mit Italien und der Niederlande zwei große Fußballnationen ihre Tickets für die Reise nach Brasilien im nächsten Sommer sichern, aber in allen anderen sieben Gruppen fallen die Entscheidungen über Platz eins und damit die direkte Qualifikation für die Endrunde erst im Oktober an den beiden letzten Spieltagen. Außerdem finden im November dann noch die Play-Offs zwischen den acht besten Gruppenzweiten statt, die die letzten vier Plätze dann unter sich ausmachen.

Die deutsche Nationalmannschaft hat in Gruppe C beste Chancen und wäre schon mit einem Sieg in den beiden ausstehenden Spielen sicher in Brasilien dabei. Dahinter tobt ein Kampf um Rang zwei zwischen Schweden und Österreich, der vermutlich im direkten Duell der beiden Nationen entschieden wird.

In Gruppe A hat Belgien alles in der eigenen Hand und wäre schon mit einem Remis am kommenden Spieltag beim einzigen Verfolger Kroatien erstmals seit der WM 2002 wieder bei einem großen Turnier dabei. Kroatien hat derweil zumindest den zweiten Platz schon sicher, auf den in Gruppe B hinter Italien noch Bulgarien, Dänemark, Tschechien und Armenien hoffen dürfen. Ähnlich knapp ist das Rennen in Gruppe D um Platz zwei hinter der Niederlande, um den noch Ungarn, die Türkei und Rumänien kämpfen.

In Gruppe E reicht der Schweiz ein Sieg für die sichere WM-Qualifikation, während sich dahinter Island, Norwegen, Albanien und Slowenien einen Vierkampf liefern. Eng geht es zu in Gruppe F, in der Russland und Portugal nur ein Punkt trennt. Beide Nationen werden aber wohl die ersten beiden Plätze unter sich ausmachen, ist Israel doch schon zu weit abgeschlagen. Definitiv nur noch zwei Kandidaten für die ersten beiden Plätze gibt es in Gruppe G mit den punktgleichen Teams aus Bosnien-Herzegowina und Griechenland.

In Gruppe H haben derweil noch vier Teams rechnerische Chancen auf den ersten Platz, liegen zwischen Tabellenführer England und dem Vierten Polen doch nur drei Punkte. Dazwischen hoffen auch noch die Ukraine und Montenegro zumindest auf die Play-Offs.

In Gruppe I hat schließlich Spanien alle Trümpfe in der Hand und kann in den verbleibenden Heimspielen gegen Weißrussland und Georgien schon mit einem Sieg Platz ein sichern. Frankreich bleibt dann nur der zweite Rang.

Fußball-WM: Gastgeber schon sechsmal Weltmeister

Noch sind zwar einige Qualifikationsspiele zu absolvieren, aber dennoch wirft die Weltmeisterschaft im kommenden Sommer in Brasilien schon ihren Schatten voraus. Obwohl im Vorfeld organisatorische Probleme nicht wegdiskutiert werden können, ist die Vorfreude auf das größte Sportevent der Welt riesig, findet die WM doch wieder in einem echten Fußballland statt, wo sich 365 Tage im Jahr alles um das runde Leder dreht.

Die Fans am Zuckerhut hoffen dabei natürlich auf den Triumph ihrer Selecao, die die Hoffnungen mit dem Gewinn des Confederations Cup und vor allem mit dem kaum für möglich gehaltenen 3:0 im Finale gegen Welt- und Europameister Spanien zusätzlich befeuert hat. Nüchtern betrachtet gibt es zwar individuell stärker besetzte Teams als die brasilianische Auswahl, aus der der zum FC Barcelona gewechselte Jungstar Neymar herausragt, doch mit der Unterstützung des eigenen Anhangs im Rücken sowie mit der Kenntnis der doch gewöhnungsbedürftigen klimatischen Bedingungen ist Brasilien auf jeden Fall zu den ganz großen Favoriten zu rechnen, zu denen ansonsten noch Spanien, Deutschland und Argentinien sowie mit Abstrichen vielleicht die Niederlande und Italien gezählt werden müssen.

Sollte am Ende Brasilien triumphieren wäre es nicht das erste Mal, das am Ende der Gastgeber jubelt. In der Geschichte der Weltmeisterschaft ist es bereits sechs Nationen gelungen, als Ausrichter auch den Titel zu holen. Gleich bei der allerersten WM im Jahr 1930 hatte Uruguay als Gastgeber das bessere Ende im Endspiel gegen Argentinien für sich. Und auch die zweite Auflage der WM vier Jahre später durfte sich Gastgeber Italien am Ende Weltmeister nennen.

Anschließend vergingen dann 32 Jahre, doch dann blieb der WM-Pokal zwischen 1966 und 1978 gleich bei drei von vier Weltmeisterschaften im Gastgeberland. Zunächst triumphierte England 1966 beim legendären Finale in Wembley gegen Deutschland, ehe 1974 die deutsche Nationalelf im Nachbarschaftsduell gegen die Niederlage mit 2:1 die Oberhand behielt. 1978 war es erneut die Niederlande, die im Finale gegen Gastgeber Argentinien den Kürzeren zog.

Seit 1978 ist es indes nur noch einem Gastgeber gelungen, auch den Titel zu holen. 1998 gewann Frankreich erstmals überhaupt im eigenen Land die Weltmeisterschaft, während in den Jahren zuvor und danach die Ausrichternationen oft knapp scheiterten. So wurden etwa Italien 1990 und Deutschland 2006 Dritter und Südkorea 2002 Vierter.

Keine Wembley-Tore bei der WM 2014 in Brasilien

Bei der WM 2010 kam es im Achtelfinale zwischen Deutschland und England zu einer Szene, die das Spiel hätte drehen können. Deutschland war zwar schnell hoch in Führung gegangen, doch die Engländer erzielten noch vor der Pause den Anschluss und trafen eigentlich noch einmal, doch das Tor wurde nicht gegeben, weil das Schiedsrichter-Gespann nicht erkannt hatte, dass sich der Ball deutlich hinter der Linie befand. Deutschland siegte schließlich mit 4:1 und sprach anschließend davon, dass das Wembley-Tor vom WM-Finale 1966, das gegeben und kein Treffer war, nun endlich gereicht sei. Künftig wird es derartige Tore allerdings nicht mehr geben.

 

GoalContral hat sich bewährt

Beim Confederations Cup in Brasilien wurde die Torlinien-Technik GoalControl, deren Einsatz bereits seit geraumer Zeit gefordert wird, ausgiebig getestet und für gut befunden. Man habe offiziell grünes Licht für ihren Einsatz gegeben, teilte die FIFA auf einer Pressekonferenz nach dem Confederations Cup mit. Goal Control wird damit von nun an bei allen offiziellen FIFA Turnieren und vermutlich auch in den Ligen sowie bei den Kontinentalmeisterschaften verwendet werden.

 

Verändert die neue Technologie die Welt des Wettens?

In der Vergangenheit gab es allerdings immer wieder große Vorbehalte gegen GoalControl, weil man nicht nur fürchtete, dass das System unzuverlässig arbeiten, sondern auch den Charakter des Spiels ändern würde. Einige Experten äußerten tatsächlich sogar, dass Fehlentscheidungen einfach dazu gehörten. Dies sahen Buchmacher und begeisterte Sportwetter freilich ganz anders. Diese hatten schon seit geraumer Zeit gefordert, dass man endlich das System verwenden müsse, weil es einfach fairer sei.

 

In Zukunft könnten sich deshalb noch mehr Menschen dafür entscheiden, tatsächlich Sportwetten zu platzieren, die sich bislang dagegen entschieden hatten, weil sie befürchteten, durch Fehlentscheidungen der Schiedsrichter um ihren richtigen Tipp beraubt zu werden. Insgesamt ist die Einführung des Systems für den Bereich der Online-Sportwetten deshalb sehr gut, weil damit der Einfluss der Person, die sich auch irren kann und die sich in der Vergangenheit bedauerlicherweise einige Male als käuflich erwies, zurückgedrängt wird. Wetten im Bereich des Fußballs werden auf diese Weise ab der kommenden WM durch GoalControl seriöser und zuverlässiger.

 

Es wäre wünschenswert, dass vielleicht auch weitere Technologien, die der Chip im Ball, bald allgemein eingeführt werden, welche die möglichen Fehlentscheidungen weiter minimieren. Denn so wird das Spiel besser und das Wetten macht zugleich mehr Spaß!

WM 2014: Japan als erster Land qualifiziert und doch nur krasser Außenseiter

Es hat lange gedauert bis sich die japanische Fußball-Nationalmannschaft für eine Weltmeisterschaft qualifizieren konnte. Erstmals 1998 in Frankreich war eine Auswahl aus dem Land der aufgehenden Sonne unter den besten Mannschaften der Welt vertreten, doch in einer Gruppe mit Argentinien, Kroatien und Jamaika zahlte Japan reichlich Lehrgeld und wurde ohne Punkt Tabellenletzter.

Seitdem hat Japan aber bei keiner WM-Endrunde mehr gefehlt und schaffte es 2002 im eigenen Land sowie 2010 in Südafrika sogar jeweils ins Achtelfinale. Längst ist das Land deshalb als aufstrebende Fußball-Nation akzeptiert und gehört praktisch zum festen Inventar einer jeden WM. So auch 2014 in Brasilien, für die sich Japan als erstes Land nach dem Gastgeber qualifizieren konnte. Dank eines von Keisuke Honda verwandelten Handelfmeters in der 90. Minute im Spiel gegen Australien zum 1:1 Endstand sicherte sich Japan bereits Anfang Juni das Ticket zur WM in Brasilien, ehe die Reise just dorthin zum Confederations-Cup ging, wo der amtierende Asienmeister allerdings nach drei Niederlagen gegen den Gastgeber, gegen Italien und Mexiko punktlos wieder abreisen musste.

Auch unter dem italienischen Trainer Alberto Zaccheroni wird Japan auch nach dem Eindruck des Confed-Cups erneut nicht zu den Favoriten bei der WM 2014 zählen, obwohl mit Honda oder Shinji Kagawa Spieler zur Verfügung stehen, die sich in Europa auch schon auf internationalem Parkett einen Namen gemacht haben. So holte Honda etwa unlängst mit ZSKA Moskau das Double in Russland und Kagawa durfte nach zwei deutschen Meisterschaften mit Borussia Dortmund auch gleich mit Manchester United den englischen Titel feiern.

Weil darüber hinaus unter anderem mit den aus der Bundesliga bestens bekannten Atsuto Uchida (DX Schalke 04), Makoto Hasebe (VfL Wolfsburg), Shinji Okazaki (wechselt vom VfB Stuttgart zum 1. FSV Mainz 05), Hiroshi Kiyotake (1. FC Nürnberg) oder Gotoku Sakai (VfB Stuttgart) eine Reihe von Profis zur Verfügung stehen, die sich schon im Ausland bewiesen haben, ist Japan aber auf alle Fälle wieder das Achtelfinale zuzutrauen, während noch mehr wahrscheinlich auch von der Auslosung abhängen wird.

Betrachtet man die Quoten der Buchmacher ein knappes Jahr vor Turnierbeginn, wird deutlich, dass Japan im Hinblick auf den Titel keine Rolle spielt, doch immerhin werden die Kicker aus dem Land der aufgehenden Sonne von den Buchmachern höher eingeschätzt als Länder wie Schweden oder Tschechien, die sich freilich erst noch qualifizieren müssen. Aber auch die anderen Nationen aus dem asiatischen Fußballverband, die ihr WM-Ticket schon sicher haben – Iran, Südkorea und Australien – weisen ausnahmslos höhere Quoten auf als Japan.

Die Generalprobe für die WM hat begonnen

In nicht einmal einem Jahr wird es nur noch ein Thema rund um den Globus geben: Die Ergebnisse der Fußball WM 2014, wenn 32 Mannschaften um die Krone des Fußballs kämpfen, der beliebter als jemals zuvor ist. Doch schon derzeit dürfen die Fans eine Mini WM bejubeln, denn der Confederations Cup, der meist nur Confed Cup genannt wird, hat begonnen. Auch dieser findet in Brasilien statt und ist eine Art Generalprobe der WM. Der Gastgeber und die Kontinentalmeister treten hier an und messen ihre Kräfte. Daneben geht es darum, die Stadien zu testen und sich ein Bild über den Zustand der Infrastruktur und ähnliches zu machen.

Wer nimmt am Confed Cup teil?

Wie erwähnt nimmt Brasilien als Gastgeber teil. Spanien nimmt als amtierender Weltmeister teil. Die Iberer dürften auch als Europameister an den Start gehen. Diesen Platz hat Italien geerbt, das im letzten Jahr im Finale der EM Spanien mit 0:4 unterlegen war. Aus Nord- und Mittelamerika ist Mexiko am Start. Das lateinamerikanische Land konnte den Gold Cup 2011 gewinnen. Derzeit amtierender Asienmeister ist Japan. Dazu stößt zudem noch Uruguay, das 2011 völlig überraschend die Copa America gewinnen konnte. Tahiti siegte 2011 im Ozeanien Cup und ist deshalb ebenso am Start wie der amtierende Afrikameister Nigeria.

Brasilien mit Auftakt nach Maß

Im Land des Gastgebers war vor dem Confed Cup extrem viel über den Zustand der Selecao diskutiert worden. Es schien, als hätten Teams wie Spanien, Holland oder Deutschland den Brasilianern den Rang abgelaufen. Seit 2002 hat Brasilien nicht einmal mehr ein Halbfinale bei einer WM erreicht. Die Erwartungen waren vor dem Anpfiff des Eröffnungsspiels der Brasilianer gegen Japan sehr gering, dafür war die Kritik riesengroß.

Die Spieler der Brasilianer gaben die richtige Antwort auf dem Platz. Nach 172 Sekunden brachte Superstar Neymar alle Kritiker zum Schweigen als er sein Land mit einem Traumtor in Führung schoss. Insgesamt gewann Brasilien mit 3:0, zeigte eine herausragende Leistung und hätte sogar noch deutlich höher gewinnen können. Die Fans bejubelten ihr Team nach der Partie aus vollen Kehlen. Aber es kann auch nur einer dieser Momente gewesen sein können, der von Experten so gerne als Momentaufnahme tituliert wird.

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Schlechte Vor WM Ergebnisse: Brasilien hat ein „hässliches Problem“

Brasilien ist Gastgeber der kommenden Fußball Weltmeisterschaft im Jahr 2014. Nach dem Selbstverständnis der Selecao dürfen die WM Ergebnisse dabei nur eins aussagen: Der Titel bleibt im Land de Gastgebers und Brasilien feiert die sechste Weltmeisterschaft. Doch die Kicker vom Zuckerhut haben ein „hässliches Problem“, wie es Brasilien Legende Romario ausdrückte. Die Vor WM Ergebnisse, also die Resultate der Vorbereitungsspiele, der Selecao sind alles andere als berauschend.

Zuletzt nur 2:2 gegen Chile

Die Vor WM Ergebnisse der Brasilianer waren so schlecht, dass rund um die Selecao im November die Hektik ausbrach. Trainer Mano Menezes wurde gefeuert. Eingestellt wurde wieder einmal der kampferprobte Felipe Scolari, der mit Brasilien 2002 zum letzten Mal die WM gewinnen konnte. Aber auch der Veteran des Fußballs schaffte zuletzt nicht wirklich die Wende zum Besseren. Die Selecao spielte 2:2 gegen Chile und Scolari bekam viel Ärger dafür, dass er auf die brasilianischen Idole Kaka und Ronaldinho verzichtete, die beide allerdings vollkommen außer Form sind. Für den Confederations Cup – dem wichtigsten Gradmesser für Vor WM Ergebnisse, den es gibt – strich Scolari beide ebenfalls aus der Mannschaft und nominierte junge Kräfte. In Brasilien sorgte der Trainer dafür für reichlich Verwirrung, doch hatte er eine einfache Erklärung. Ihm sei aufgetragen worden zu retten, was noch zu retten ist und dies werde auf seine Weise tun. Dabei könne er keine Rücksicht auf die Heldentaten der Vergangenheit nehmen. Ronaldinho und Kaka standen 2002 in Scolaris WM Aufgebot. Elf bzw. 2014 dann zwölf Jahre später scheint dem Trainer ein angemessen großer Zeitraum um zu glauben, dass die Spieler nicht noch einmal ihre Form erreichen.

Romario „kein Brasilianer mehr“

Romario wurde von der heimischen Presse nach seinen Äußerungen kurzerhand die Staatsbürgerschaft aberkannt. Brasilien sei ein Volk der Optimisten, schrieben die Zeitungen. Und diesbezüglich hatte die Fußballlegende das Kapitalverbrechen schlechthin begangen. Ob er glaube, dass Brasilien die Kurve kriege und den Titel hole, wurde der Stürmer gefragt. Romario verneinte dies. Wer denn dann seiner Meinung nach Weltmeister werde, fragte der Journalist weiter und bekam eine Antwort, die in Brasilien niemand hören wollte, in Europa aber zumindest in einem Land Freude auslösen durfte: „Deutschland“, antwortete Romario knapp.

Zu Unrecht vergessene WM Ergebnisse

Es gibt zahlreiche WM Ergebnisse, die wohl jedem Fan noch in sehr guter Erinnerung sind. Dazu hat der Fußball einfach zu viele große Spieler und in der Folge auch zu viele einzigartige Partien hervorgebracht. Zu der Gruppe der WM Ergebnisse, die unvergesslich sind, zählt beispielsweise das Wembley Finale 1966 oder das Halbfinale zwischen Argentinien und England 1986, als die „Hand Gottes“ zu Gunsten der Argentinier eingriff. Doch es gibt eine ebenso große Gruppe von Spielen, bei denen man die WM Ergebnisse einfach wieder vergessen hat. Nicht immer ist dies jedoch gerechtfertigt gewesen. Hier einige Beispiele:

Schweiz – Ukraine 2006

Weißt Du noch, wie das Achtelfinale zwischen der Schweiz und der Ukraine 2006 ausging? Vermutlich nicht: Nach der regulären Spielzeit stand es 0:0. Das gleiche Ergebnis gab es auch noch nach der Verlängerung. Schließlich siegt die Ukraine nach dem Elfmeterschießen mit 3:0. Es war phänomenal, dass nach einem Spiel, das an Langeweile eigentlich kaum zu überbieten war, sich dieser Trend auch bis in Elfmeterschießen zog. Von acht Versuchen vom Punkt fanden nur drei ins Tor.

Deutschland – Paraguay 2002

Im Achtelfinale 2002 traf Deutschland auf Paraguay und siegt mit 1:0, obwohl das Spiel wesentlich höher hätte ausgehen müssen. Die Partie ist vor allem deshalb der Erinnerung wert, weil Oliver Neuville das Tor für Deutschland erzielte. Es war das letzte Turniertor des Stürmers für die Nationalmannschaft. Neuville gehört wohl zu den Spielern, die am meisten unterschätzt wurden, die je für Deutschland aufliefen.

Spanien – Schweiz 2010

Es gibt wohl nur wenige Personen, die bestreiten würden, dass die Landesauswahl Spaniens derzeit das beste Team der Welt ist. Die Iberer gewannen die letzten beiden Europameisterschaften und siegten auch bei der WM 2010. Nach der ersten Partie war alles aber noch ganz anders: Die Spanier verloren gegen die Schweiz mit 0:1 und waren akut vom Ausscheiden bedroht. Es war zugleich die erste Turnierniederlage der Spanier seit 2006 und die letzte bis heute.